Der Absolutismus

Der Absolutismus ist eine Herrschaftsform, in der der Herrscher – meist ein König oder Kaiser – uneingeschränkte Macht in seinem Land besitzt und ohne Bindung an Gesetze regieren kann; machtbeschränkenden Normen wurden aufgehoben. Er war der alleinige Gesetzgeber. Gleichzeitig wurde die politische als auch juristische Macht zentralisiert. Die Wirtschaft wurde im Sinne des Merkantilismus  geführt. Unter Merkantilismus wird verstand, dass der Staat in die wirtschaftlichen Prozesse zu Gunsten einer Förderung der nationalen Wirtschaft eingreift, sprich es wurden u.a. Zölle auf ausländische Waren erhoben. Der Absolutismus ist verbunden mit der Epoche europäischer Geschichte zwischen den Religionskriegen des 16. und frühen 17. Jahrhunderts und den Revolutionen des späten 18. Jahrhundert.

Bilder aus den schlesischen Kriegen


Die französischen Vorbilder

Die französischen Vorbilder waren Ludwig der XIV der Sonnenkönig, der mit seinem Hang zum Prunk Frankreich in das Elend stieß. Ludwig XIV. wird am 5. September 1638 als Sohn Ludwigs XIII. und Anna von Österreichs geboren. Er stirbt am 1. September 1715.

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