Die Rolle der Frau

Die Rolle der Frau im Nationalsozialismus

Der Anteil an Wählerinnen der NSDAP war zu Beginn der 30 Jahre des vorherigen Jahrhunderts nicht unerheblich. „Frauen hatten in der Weimarer Republik mehrheitlich konservativ, aber in den Jahren 1930-32 auch zunehmend die NSDAP gewählt, auch weil sie die emanzipatorischen Bestrebungen der Republik mehrheitlich ablehnten.“[1] So wählten 1933 37% aller Hausfrauen die NSDAP.[2]

Die Rolle der Frau war laut NSDAP eindeutig ausgerichtet; „So war die Frau in allen Zeiten die Gehilfin des Mannes und damit seine treueste Freundin, und auch der Mann war zu allen Zeiten der Hüter seines Weibes und damit ihr bester Freund.“
M. Domarus. Hitler. Reden 1932 bis 1945. Kommentiert von einem deutschen Zeitgenossen.“[3]

Was der Mann an Opfern bringt im Ringen seines Volkes, bringt die Frau an Opfern im Ringen um die Erhaltung dieses Volkes. […] Jedes Kind, das sie zur Welt bringt, ist eine Schlacht, die sie besteht für das Sein oder Nichtsein ihres Volkes. […]

Sie hat am Ende den untrüglichsten Sinn für alles das, was notwendig ist, damit eine Rasse nicht vergeht, […].

Wir haben deshalb die Frau eingebaut in den Kampf der völkischen Gemeinschaft, so, wie die Natur und die Vorsehung es bestimmt hat. […]

Kämpferinnen für das gemeinsame Leben im Dienste der gemeinsamen Lebenserhaltung, die dabei den Blick nicht auf die Rechte richten, die ein jüdischer Intellektualismus vorspiegelt, sondern auf die Pflichten richten, die die Natur uns gemeinsam aufbürdet.“[4]


[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Nationalsozialismus

[3] http://www.politische-bildung-brandenburg.de/node/6928

[4] ebenda


 

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